Ebnit, offiziell Teil von Dornbirn, ist ein beschauliches, ruhiges Bergdorf. Im Winter ist das Gebiet besonders für den sogenannten "sanften Wintersport" wie Skitouren, Langlaufen und Winterwandern bekannt.
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Ein Vorarlberger Hüttenführer: Zu den Hütten, um die Hütten und von den Hütten.
Ebnit, offiziell Teil von Dornbirn, ist ein beschauliches, ruhiges Bergdorf. Im Winter ist das Gebiet besonders für den sogenannten "sanften Wintersport" wie Skitouren, Langlaufen und Winterwandern bekannt.
Die Täler von Vorarlberg sind nicht nur beliebte Ausflugsziele zum Wandern und Klettern, sondern auch Heimat für viele Menschen.

"Und dräut der Winter noch so sehrBekannte Wintergedichte zum Anhören als kostenlose MP3-Dateien präsentiert von dtv und dem Literatur-Café im Internet: Alle Wintergedichte sind der umfassendsten Sammlung "Deutsche Lyrik von den Anfängen bis zur Gegenwart" (Killy, Walther Hrsg., dtv) entnommen. Von Goethe bis Trakl ist alles dabei!
Mit trotzigen Gebärden,
Und streut er Eis und Schnee umher,
Es muss doch Frühling werden."
Johann Rist (1607-1667)Nur zum privaten Gebrauch. Kommerzielle Nutzung, Aufführung, Sendung oder Weiterverbreitung nur mit Genehmigung des Literatur-Cafés.
Auff die nunmehr ankommende kalte Winterzeit (2:29 Min. - 2,4 MB)
Hugo von Hofmannsthal (1874-1929)
Weihnacht (1:07 Min. - 1,1 MB)
Johann Wolfgang Goethe (1749-1832)
Zum neuen Jahr (2:28 Min. - 2,4 MB)
Heinrich Heine (1797-1856)
Die Heilgen Drei Könige (1:03 Min. - 1,0 MB)
Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748-1776)
Winterlied (1:09 Min. - 1,1 MB)
Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900)
Vereinsamt (1:54 Min. - 1,8 MB)
Joseph von Eichendorff (1788-1857)
Winterlied (0:55 Min. - 0,9 MB)
Georg Trakl (1887-1914)
Im Winter (1:39 Min. - 1,6 MB)
Eduard Mörike (1804-1875)
An einen Wintermorgen (4:26 Min. - 4,2 MB)
Vor Sonnenaufgang
Justinus Kerner (1786-1862)
Im Winter (0:43 Min. - 0,7 MB)
Wilhelm Müller (1794-1827)
Muth! (0:33 Min. - 0,6 MB)
Emanuel Geibel (1815-1884)
Hoffnung (1:36 Min. - 1,6 MB)
Lawinenwarndienst Vorarlberg
Geschichte. Der Hohenemser Naturfreundeobmann Bernd Wehinger kann über die Entstehungsgeschichte der Emser Hütte aus erster Hand erzählen. Sein Vater, Hans Wehinger, hatte 1949 den Pachtvertrag über das Grundstück für die Hütte, den sogenannten Engelsplatz, mit der Marktgemeinde Hohenems abgeschlossen. Die Liegenschaft wurde später käuflich erworben. Der Spatenstich für das Vereinshaus erfolgte 1951. Nach rund 8000 geleisteten Arbeitsstunden aller Vereinsmitglieder wurde 1956 die Benützungsbewilligung durch die Marktgemeinde Hohenems erteilt. Heute präsentiert sich die Emser Hütte als Schmuckkästchen mit Umwelteinrichtungen, welche in den letzten Jahren auf dem neuesten Stand der Technik gebracht worden sind.
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